Abgewinkeltes Multi-Unit Abutment
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Abgewinkeltes Multi-Unit Abutment
Dies ist ein abgewinkeltes Zwischenbauteil, das vor allem bei zahnlosen Fällen verwendet wird, in denen Implantate nicht parallel zueinander gesetzt werden können. Es korrigiert den Winkel der Prothese und sorgt für einen fehlerfreien Sitz der Restauration. Dieses Bauteil ermöglicht verschraubte Prothesen (wie All-on-4-Systeme) selbst bei schwierigen Knochenstrukturen.
Große Auswahl an Winkeln und Höhen
Bietet 17°- und 30°-Winkeloptionen sowie 1,5 mm und 3,0 mm „Cuff“-Höhen (Gingivahöhe) für verschiedene klinische Fälle.
Verbindungsvielfalt
Je nach Restaurationstyp als HEX (verriegelt) für Einzelversorgungen und NON-HEX (unverriegelt) für mehrgliedrige Brückenstrukturen erhältlich.
Warum Matthias abgewinkeltes Multi-Unit Abutment?
Hauptgründe
- Ästhetische Lösung bei schwierigen Winkeln: Auch wenn Implantate aufgrund von Knochenmangel schräg gesetzt werden, korrigiert die 17°- oder 30°-Abwinkelung den Austrittsweg der Prothese und sorgt für ein ästhetisches und funktionelles Ergebnis.
- Hohe Stabilität und Kraftverteilung: Im Einklang mit der Designphilosophie des Matthias-Systems werden die Kaukräfte gleichmäßig auf den Implantatkörper verteilt.
- Kompensation von Platzierungsfehlern: Es toleriert Winkelabweichungen aus der Chirurgie in der prothetischen Phase und bietet dem Behandler mehr Flexibilität bei der chirurgischen Anwendung.
- Sicherheit verschraubter Prothesen: Durch die perfekte Passung der Komponenten bei mehrgliedrigen Restaurationen unterstützt es langlebige und bakteriendichte verschraubte Systeme.
Alles, was Sie wissen müssen
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Verbindungsvorteil des Matthias-Implantatsystems?
Bietet dank der 11-Grad-Morse-Taper-Verbindung eine bakterielle Abdichtung und verhindert Abutment-Mikrobewegungen vollständig.
Wie beeinflusst die Implantatoberfläche die Osseointegration?
Spezielles Gewindedesign und "Surface Increaser"-Technologie vergrößern die Knochenkontaktfläche, beschleunigen den Heilungsprozess und maximieren die Primärstabilität.
Sollten für alle Durchmesser unterschiedliche prothetische Teile verwendet werden?
Nein. Unser System ist anwenderfreundlich; alle Implantatdurchmesser verfügen über einen einzigen Standard-Verbindungstyp, was die Lagerverwaltung und den Anwendungsprozess vereinfacht.
Welche Sicherheit bietet das Atraumatische Apex-Design in der Chirurgie?
Die kugelförmige Spitzenstruktur des Implantats minimiert das Risiko einer Beschädigung kritischer anatomischer Strukturen wie des Sinusboden oder der Rennkanäle während der Platzierung.
Ist es kompatibel mit dem digitalen Workflow (CAD/CAM)?
Ja. Mit unseren Scan-Body- und Ti-Base-Optionen unterstützen wir einen vollständig digitalen Workflow und bieten hochpräzise Restaurationsmöglichkeiten.